Auberginenburger

Auberginen-Burger

Dieses Gericht haben wir in Verona entdeckt. Es schmeckt uns, weil es leicht ist und doch sättigt. Sogar unsere „Fleischesser“ sind von diesem vegetarischen Gericht angetan. Und das nicht nur wegen der schönen Erinnerung an ein herrliches italienisches Mittagessen, das wir zusammen mit vielen Freunden verbracht haben.

Zutaten für 4 Personen Einkaufsliste

Tomatensugo:

  • 4 Essl. Olivenöl in
  • 1 Topf erhitzen. Darin
  • 1 Zwiebel gesäubert, klein gewürfelt, zusammen mit
  • 3 Knoblauchzehen gesäubert, gepresst, andünsten. Nun
  • 3 kleine Zucchini gesäubert, in mundgerechte Stücke geschnitten, sowie
  • 300 g Crémechampignons gesäubert, in mundgerechte Stücke geschnitten, mit anbraten. Als nächstes
  • 800 g Tomaten aus der Dose, gestückelt, sowie auch
  • 1 Flasche Tomaten hinzufügen. Alles mit
  • Salz & Pfeffer und
  • Italienischen Kräutern würzen und so lange offen köcheln, bis ein dickflüssiger Sugo entstanden ist (ca. 60 Minuten). Diesen Sugo erkalten lassen.

Auberginen:

  • 4 kleine Auberginen längs in Scheiben geschnitten mit
  • Olivenöl von beiden Seiten bestreichen und in
  • 1 Grillpfanne von beiden Seiten anbraten. Herausholen und auf
  • Küchenkrepp abkühlen lassen.

Backofen auf 180°C Umluft vorheizen

Burger:

  • In 1 Auflaufform
  • 4 fertige Auberginenscheiben legen. Diese mit
  • ¼ des Tomatensugo belegen. Darauf nun
  • 4 weitere Auberginenscheiben legen. Erneut mit
  • ¼ des Tomatensugo bestreichen. Die Burger mit
  • Pfeffer frisch gemahlen würzen und mit
  • 2 Kugeln Mozzarella in Scheiben geschnitten belegen. Die Auflaufform nun in den vorgeheizten Backofen auf zweiter Schiene von unten stellen und 30 Minuten backen. Mit
  • Parmesan frisch gerieben servieren.

Tipp:
Den Sugo kannst du auch bereits 1 Tag vorher zubereiten. Wer den Sugo etwas würziger haben möchte, kann noch 150 g geräucherte Speckwürfel hinzufügen, die du zusammen mit den Zwiebeln anbrätst. Du verwendest bei diesem Rezept nur die Hälfte des Tomatensugo. Friere die andere Hälfte ein. Dann hast du beim nächsten Mal weniger Arbeit, und meist schmeckt der Sugo nach dem Einfrieren noch besser. ☺

Tags:, , , , , ,

Trackback von deiner Website.

Kommentieren