Gebäckschalen & Beeren-Mousse

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Mit diesem Nachtisch schaltest du den Turbo für dein persönliches Punktekonto ein: Er ist leicht im Voraus herzustellen. Für mich ist dies das ideale Dessert, wenn wir viele Gäste und mehrere Gänge an einem Abend haben. Hervorragend geeignet für ein Familienessen, denn er schmeckt von der Oma bis zum Enkel allen gut.

Zutaten für 12 Schalen Einkaufsliste

Backofen auf 160°C vorheizen

Gebäckschalen:

  • 100 g weiche Butter einschließlich
  • 100 g Puderzucker mit
  • 1 Quirl glatt, aber nicht schaumig rühren. Anschließend
  • 100 g Eiweiß (ca. 3 Eier Größe L) und
  • 100 g Mehl kurz unterrühren. Den Teig mit Hilfe von
  • 1 Esslöffel auf
  • 1 Backblech mit Backpapier ausgelegt verteilen. Hier gebe ich einen Esslöffel Teig auf das Backpapier, und aus der Mitte heraus verteile ich kreisförmig den Teig zu dünnen Kreisen von 12 cm Ø. Eventuell musst du den Teig noch mit einem Messer glatt streichen. Pro Backgang backe ich nur 4 Schalen. Denn nach dem Backen * musst du die Kreise sofort von dem Backpapier lösen und vorsichtig zu einer Schale formen. Diese Formen legst du am Besten auf ein gerades Brettchen und stützt sie mit einem stabilen Gegenstand. Die Schalen werden sehr schnell hart. Das heißt, du kannst sie dann nicht mehr formen, aber sie brechen dann auch leicht.
  • Das Backblech in den vorgeheizten Backofen auf der untersten Schiene geben und 8 Minuten backen.
    Nach dem Backen die Schalen sofort von dem Backpapier lösen und * wie oben beschrieben bearbeiten.

Mousse:

  • 125 g Quark 40 % in
  • 1 Schüssel geben und mit
  • 1 Tüte Bourbon-Vanillezucker verrühren. Nun
  • 125 g Sahne steif geschlagen unterheben.

Gefüllte Schalen:

  • 1 fertige Schale mit
  • 1 Essl. Mousse füllen. Auf die Füllung nun
  • 500 g Beeren deiner Wahl (Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren) verteilen.

Tipp:
Wenn die Gästezusammenstellung es erlaubt, stelle ich alles einzeln auf den Tisch und jeder bedient sich nach Lust und Laune. Erstens habe ich so noch weniger Arbeit, und zweitens – dies ist eigentlich der Hauptgrund –findet dann eine „köstliche“ Kommunikation statt. Ach ja, und drittens weichen die Gebäckschalen nicht auf, was dem ein oder anderen Gast auch lieber ist.

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