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Gesundheitslexikon

Diese Bohnen kommen aus der Familie der Hülsenfrüchte. Da sie bis zu drei Meter hoch wachsen, benötigen sie eine Rankhilfe. Daher der Name. 

Stangenbohnen verfügen über einen hohen Anteil an Ballast- und Mineralstoffen, und sie beinhalten zahlreiche Vitamine. Auch wegen ihres hohen Eiweißgehalts sind sie nicht zu verachten.

Manch einer hat Schwierigkeiten, diese Bohnen zu verdauen. Abhilfe kann hier geschaffen werden, indem man die Bohnen mit verschiedenen Gewürzen verarbeitet z.B. Anis, Fenchel, Kümmel oder Kreuzkümmel.

Wenn Bohnen vor ihrem Kernwachstum in den Hülsen geerntet werden, sind sie zart im Geschmack und ihre Fäden in den Nahtstellen sind noch nicht ausgereift. Diese Fäden müssen ansonsten vor der Weiterverarbeitung unbedingt entfernt werden.

Achtung:
Da Stangenbohnen – wie auch alle anderen Bohnensorten – Phasin enthalten, müssen sie unbedingt für einige Minuten gekocht werden. 
Phasin ist ein unverdauliches Gift, das durch Erhitzen unschädlich gemacht wird. Rote Blutkörperchen können durch Phasin verklumpen. Vergiftungsfälle führen zu Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, im schlimmsten Fall sogar zu Blutungen im Magen-Darm-Bereich. 

Diese Hülsenfrucht wächst auf dem Tonkabohnenbaum, der im nördlichen Teil von Südamerika sowie im tropischen Afrika beheimatet ist. Ihr mandelförmiger, sehr harter Samen findet als Gewürz Verwendung in der Küche. Ihr Geschmack ist süßlich, der Vanille ähnlich. Die Tonkabohne wird mit einer Reibe abgerieben und sparsam in Desserts, für Keks- oder Kuchenrezepte gebraucht. Die Tonkabohne kann auch in Sahne oder Milch ausgekocht werden, damit sie ihr Vanillearoma verströmen kann. Eine Bohne kann bis zu zehnmal verwendet werden. 

In der Tonkabohne befindet sich der Inhaltsstoff Cumarin. Dieser ist in größeren Mengen gesundheitsschädlich. Da bei Tierexperimenten eine toxische Wirkung des Aromastoffs Cumarin festgestellt worden ist, ist der Gebrauch in den USA verboten. In Deutschland ist die Verwendung von Cumarin als Aromastoff in der Aromenverordnung von 1991 auf 2mg pro Kilogramm bei zubereiteten Speisen limitiert.

Corona - Vitamin C - der Immunbooster

Vitamin C ist ein Immunbooster – darum extrem Wichtig für ein starkes Immunsystem. Bitte beachte, dass Vitamin C sehr empfindlich auf Sauerstoff, Licht und Hitze reagiert. Obst und Gemüse sollte nicht lange gelagert werden, möglichst roh beziehungsweise nur blanchiert gegessen und schnellstmöglich verzehrt werden. 

Corona - Beta-Carotin-&-das Immunsystem

Beta-Carotin ist für das Immunsystem sehr wichtig. Dieser sekundäre Pflanzenstoff stärkt das Immunsystem und kann somit helfen, Viren abzuwehren. Unser Organismus kann die Nährstoffe besonders gut aufnehmen, indem die Lebensmittel gut gekaut oder püriert verzehrt werden.  

Da sich über 80 Prozent des Immunsystems im Darm befinden, ist es von allergrößter Bedeutung, den Darm zu stärken, damit das Immunsystem gesund bleibt.
Nur ein gesundes, vitales Immunsystem ist in der Lage, dich vor Viren, Bakterien, Pilzen und Giften optimal zu schützen.

Corona-Zeiten

„Wie du besser durch die Corona-Zeit kommst – Tipps, an die du vielleicht nicht auf Anhieb denkst“
Gerade jetzt, wo sich der Corona-Virus explosionsartig ausbreitet, ist es besonders wichtig, dass du auf dein Immunsystem achtest und es stärkst. Ein Virus ist ein Krankheitserreger, der nicht eigenständig überlebt.

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