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    (Kochzeit 10 Minuten)

    Bei der Goldhirse ist die harte Schale bereits entfernt.

    Sie hat einen milden, nussigen Geschmack.

    Da Goldhirse einen nennenswerten Anteil an Antioxidantien beinhaltet, kann dieses Getreide die Körperzellen vor Freien Radikalen schützen und entzündungshemmend wirken.

    Goldhirse ist reich an:

    • Proteinen
      Wertvoll und von hoher Qualität
    • Ballaststoffe
      nur gering vorhanden, darum sollte Goldhirse mit ballaststoffreichen Lebensmitteln kombiniert werden (Gemüse, Salat)
    • Eisen
      Wichtig für die Blutbildung
      Wichtig für den Sauerstofftransport im Blut
    • Kieselsäure
      Unterstützt die Konzentration
      Fördert die Elastizität des Bindegewebes
      Fördert die Gesundheit von Haaren und Nägeln
    • Magnesium
      Wichtig für einen guten Muskelaufbau
      Wichtig für eine gesunde Muskulatur
      Wichtig für starke Nerven
    • Vitamin B
      Wichtig für einen gesunden Energiestoffwechsel
      Wichtig für ein stabiles Nervensystem
      Wichtig für ein gut funktionierendes Gehirn

    Achtung:
    Hirse enthält Substanzen, die die Jodaufnahme in der Schilddrüse blockieren können. Darum ist ein zu häufiger bzw. regelmäßiger Verzehr bei einem bereits bestehenden Jodmangel nicht geeignet.
    Auch hier gilt eine ausgewogene Ernährung.

    Hirse ist glutenfrei und leicht bekömmlich.

    Um den hochwertigen Nährstoff Eisen besser aufnehmen zu können, sollte Hirse mit Vitamin C (Paprika, Brokkoli, gerne auch etwas Zitronensaft) kombiniert werden.

    Wenn Goldhirse mit Hülsenfrüchten kombiniert wird, kann der Körper das pflanzliche Eiweiß deutlich effektiver aufnehmen und verarbeiten.

    Goldhirse wird in der doppelten Menge Wasser 10 Minuten gekocht, anschließend noch etwas quellen lassen. Dabei sollte die Hirse nicht gerührt werden, da sie sonst eine matschige Struktur erhält.

    Goldhirse findet in der Küche Verwendung in: Gemüsepfannen, Gurrys, Patties, Salaten, als Beilage (Reisersatz), Füllung.

    (Kochzeit 45 Minuten)

    Gerste ist ein ganzes Getreidekorn und nährstoffreicher als sein geschliffenes Innere (Graupen). Gerste hat einen kräftig nussigen Geschmack.
    Das Gerstenkorn kann gekocht gegessen werden. Oft wird es auch mit Reis verglichen. Nach dem Kochen behält es seine Form mit einer bissfesten Struktur.

    Mit ihrem hohen Nährstoffanteil gehört Gerste zum regionalen Superfood. Es ist in der Lage, Cholesterin im Darm so zu binden, dass der Cholesterinspiegel im Blut reguliert und gesenkt werden kann.

    Gerste ist der beste Lieferant von resistenter Stärke. Dies gilt vor allem für Vollkorngerste oder grob geschrotete Gerste.

    Gerste ist reich an:

    • Proteinen
      Wertvoll und von hoher Qualität
    • Ballaststoffen
      fördern die Verdauung
      unterstützen die positiven Darmbakterien
      sättigen langfristig
      sorgen für eine gesunde Darmflora
      entzündungshemmend
      bekämpfen Freie Radikale
      regulieren den Blutzuckerspiegel
    • Eisen
      Wichtig für die Blutbildung
    • Kalium
      Reguliert den Blutdruck
      Wichtig für starke Knochen
      Wichtig für den Sauerstofftransport im Blut
    • Magnesium
      Wichtig für einen guten Muskelaufbau
      Wichtig für eine gesunde Muskulatur
      Wichtig für starke Nerven
    • Phosphor
      Stabilisiert die Körperzellen
      Wichtig für starke und gesunde Knochen
    • Selen
      Schützt Körperzellen vor Freien Radikalen
      Unterstützt die Funktion der Schilddrüse
      Stärkt das Immunsystem
      Ist Entzündungshemmend
      Unterstützt einen gesunden Stoffwechsel
    • Vitamin B
      Wichtig für einen gesunden Energiestoffwechsel
      Wichtig für ein stabiles Nervensystem
      Wichtig für ein gut funktionierendes Gehirn
    • Zink
      Unterstützt das Immunsystem
      Fördert die Wundheilung
      Fördert den Stoffwechsel von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten

    Achtung:
    Gerste kann eine Unverträglichkeit auslösen aufgrund des im Korn enthaltenen Glutens.
    Gerste muss nicht eingeweicht werden. Doch Menschen mit einem empfindlichen Magen vertragen in der Regel das eingeweichte Korn besser (Einweichzeit 8 Stunden, danach verkürzt sich die Kochzeit.)

    Gerste findet in der Küche Verwendung in: Eintöpfen, Suppen, Salaten, als Risotto, Beilage.

    Gerste wird in der dreifachen Salzwassermenge
    ca. 45 Minuten geköchelt. Anschließend mit geschlossenem Deckel 5 Minuten quellen lassen.

    (Auch Freekeh genannt)
    (Kochzeit ganzes Korn 40 Minuten, gebrochenes Korn 20 Minuten)

    Gerösteter grüner Weizen ist ein Hartweizen, der vor der eigentlichen Reife geerntet wird. Zur besseren Haltbarkeit wird das Getreide über offenem Feuer geröstet. Daher rührt der rauchig-nussige Geschmack des Getreides. Seine Konsistenz ist bissfest.

    Gerösteter grüner Weizen liefert mehr gesunde Proteine und Ballaststoffe als Reis oder Quinoa. Dieses Getreide ist vor allem für Diabetiker gut geeignet.

    Mit seinem hohen Anteil an Antioxidantien unterstützt gerösteter grüner Weizen den Organismus bei der Bekämpfung von Freien Radikalen und wirkt entzündungshemmend.
    Gerösteter grüner Weizen enthält Gluten, da es eine Weizensorte ist.

    Gerösteter grüner Weizen ist reich an:

    • Proteinen
      exzellente Energiequelle
    • Ballaststoffen
      halten den Blutzuckerspiegel stabil
      verhindern Heißhungerattacken
      sorgen für eine längere Sättigung
      Unterstützen das Wachstum gesunder Darmbakterien
      halten die Darmflora gesund
      unterstützen eine gute Verdauung
    • Eisen
      Wichtig für die Blutbildung
      Wichtig für den Sauerstofftransport im Blut
      Unterstützt das Immunsystem
      Magnesium
      Unterstützt eine gesunde Muskulatur
      Sorgt für ein ausgeglichenes Nervensystem
    • Zink
      Unterstützt das Immunsystem

    Achtung:
    Gerösteter grüner Weizen kann eine Unverträglichkeit auslösen aufgrund des im Korn enthaltenen Glutens.
    Gerösteter grüner Weizen muss nicht eingeweicht werden. Doch Menschen mit einem empfindlichen Magen vertragen in der Regel das eingeweichte Korn besser (Einweichzeit 8 Stunden, danach verkürzt sich die Kochzeit.)

    Wird dieses Getreide mit Hülsenfrüchten kombiniert, können die gemeinsamen Nährstoffe besser aufgenommen werden, und die Proteinaufnahme wird maximiert.

    Gerösteter grüner Weizen wird wie Reis zubereitet. Das ganze Korn benötigt eine Kochzeit von ca. 40 Minuten, das gebrochene Korn benötigt nur ca. 20 Minuten. Das Getreide verträgt sich gut mit kräftigen Gewürzen.

    Gerösteter grüner Weizen findet in der Küche Verwendung in: Salaten, Bowls, Currys, Suppen, Eintöpfen, als Füllung von Gemüse.

    (Auch gerösteter grüner Weizen genannt)
    (Kochzeit ganzes Korn 40 Minuten, gebrochenes Korn 20 Minuten)

    Freekeh ist ein Hartweizen, der vor der eigentlichen Reife geerntet wird. Zur besseren Haltbarkeit wird das Getreide über offenem Feuer geröstet. Daher rührt der rauchig-nussige Geschmack des Getreides. Seine Konsistenz ist bissfest.

    Freekeh liefert mehr gesunde Proteine und Ballaststoffe als Reis oder Quinoa. Dieses Getreide ist vor allem für Diabetiker gut geeignet.

    Mit seinem hohen Anteil an Antioxidantien unterstützt Freekeh den Organismus bei der Bekämpfung von Freien Radikalen und wirkt entzündungshemmend.
    Freekeh enthält Gluten, da es eine Weizensorte ist.

    Freekeh ist reich an:

    • Proteinen
      exzellente Energiequelle
    • Ballaststoffen
      halten den Blutzuckerspiegel stabil
      verhindern Heißhungerattacken
      sorgen für eine längere Sättigung
      Unterstützen das Wachstum gesunder Darmbakterien
      halten die Darmflora gesund
      unterstützen eine gute Verdauung
    • Eisen
      Wichtig für die Blutbildung
      Wichtig für den Sauerstofftransport im Blut
      Unterstützt das Immunsystem
      Magnesium
      Unterstützt eine gesunde Muskulatur
      Sorgt für ein ausgeglichenes Nervensystem
    • Zink
      Unterstützt das Immunsystem

    Achtung:
    Freekeh kann eine Unverträglichkeit auslösen aufgrund des im Korn enthaltenen Glutens.
    Freekeh muss nicht eingeweicht werden. Doch Menschen mit einem empfindlichen Magen vertragen in der Regel das eingeweichte Korn besser (Einweichzeit 8 Stunden, danach verkürzt sich die Kochzeit.)

    Wird dieses Getreide mit Hülsenfrüchten kombiniert, können die gemeinsamen Nährstoffe besser aufgenommen werden, und die Proteinaufnahme wird maximiert.

    Freekeh wird wie Reis zubereitet. Das ganze Korn benötigt eine Kochzeit von ca. 40 Minuten, das gebrochene Korn benötigt nur ca. 20 Minuten. Das Getreide verträgt sich gut mit kräftigen Gewürzen.

    Freekeh findet in der Küche Verwendung in: Salaten, Bowls, Currys, Suppen, Eintöpfen, als Füllung von Gemüse.

    (Kochzeit 45 Minuten)

    Emmer ist eine der ältesten kultivierten Getreidearten der Welt.

    Sein Geschmack hat ein kräftiges, würzig-nussiges Aroma und ist bissfest.

    Das Emmerkorn kann gekocht gegessen werden. Sein Mehl* kann in fast allen Zubereitungen an Stelle von Weizen verwendetet werden.

    Emmer ist reich an:

    • Proteinen
      Wertvoll und von hoher Qualität
    • Ballaststoffen
      fördern die Verdauung
      unterstützen die positiven Darmbakterien
      sättigen langfristig
      sorgen für eine gesunde Darmflora
      entzündungshemmend
      bekämpfen freie Radikale
      regulieren den Blutzuckerspiegel
    • Eisen
      Wichtig für die Blutbildung
      Wichtig für den Sauerstofftransport im Blut
    • Magnesium
      Wichtig für einen guten Muskelaufbau
      Wichtig für eine gesunde Muskulatur
      Wichtig für starke Nerven
    • Vitamin E
      Repariert Zellschäden
      Entzündungshemmend
    • Zink
      Unterstützt das Immunsystem
      Fördert die Wundheilung
      Fördert den Stoffwechsel von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten

    Achtung:
    Emmer muss nicht eingeweicht werden. Doch Menschen mit einem empfindlichen Magen, vertragen in der Regel das eingeweichte Korn besser (Einweichzeit 8 Stunden, danach verkürzt sich die Kochzeit.)

    Werden Emmerkörner zum Beispiel mit Hülsenfrüchten oder Milchprodukten kombiniert, kann der Körper das pflanzliche Eiweiß deutlich besser aufnehmen und verarbeiten.

    In der Küche findet Emmer Verwendung in: Suppen, Eintöpfen, Risotto, Bowls, Currys, Salaten.

    Emmerkörner werden in doppelter Menge Salzwasser ca. 45 Minuten gekocht. Möchtest du sie weniger al dente verzehren, lasse sie mit geschlossenem Deckel noch weitere ca. 15 Minuten quellen.
    Möchtest du ihr Aroma verstärken, röste sie vor dem Kochen kurz in etwas Olivenöl an, bis sie duften. Anschließend mit heißer Flüssigkeit ablöschen.

    Amaranth ein glutenfreies Pseudogetreide, das seinen Ursprung in Südamerika hat. Die kleinen Samen haben einen nussigen Geschmack. Es kann gekocht als Beilage, in Aufläufen oder als Patties verwendet werden. Es gibt auch eine gepuffte Form, die gerne in Müslis, Power Balls oder Müsliriegeln eingesetzt wird.

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