Fachbegriffe
Dämpfen
Wenn du keinen Dampfgarer hast, kannst du einen großen Topf nehmen, und ein Sieb hineinstellen.
Nun so viel Wasser hinzufügen, so dass das Sieb nicht das Wasser berührt.
Lege dein Gemüse in das Sieb, schließe den Topf mit einem Deckel, bringe das Wasser zum Kochen und blanchiere das Gemüse.
Dhania
(fein gemahlen)
Ein indisches Korianderpulver, das vor allem in Currys oder Masalas (Gewürzmischungen) Verwendung findet und dort ein wichtiger Bestandteil ist.
Mit seinem nussig pikant-würzigem Geschmack verleiht es jedem Gericht eine besondere Note. Zusammen mit Chili, Kreuzkümmel und Kurkuma ergibt es eine wunderbare Gewürzmischung.
Dieses Korianderpulver hat die Fähigkeit, Saucen ein wenig zu binden, es macht dadurch jedes Gericht cremiger.
Eine weitere gute Eigenschaft von Dhania ist, dass es den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen soll.
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Stoffwechsel – Was sich hinter dem Begriff „Stoffwechsel“ verbirgt.
Eigentlich bedeutet Stoffwechsel nichts anderes als den Prozess der Nahrungsverwertung: Wir essen Lebensmittel, unser Organismus verwertet deren Nähr- und Vitalstoffe, und der Dickdarm scheidet die Reststoffe aus, die unser Körper nicht oder nicht mehr benötigt.
Emulgieren
Hierbei handelt es sich um das Vermischen verschiedener Flüssigkeiten, die sich normalerweise schwer miteinander verbinden (z.B. Öl und Eigelb, oder Öl und Essig) zu einer homogenen (einheitlichen) Masse. Dazu ist der Einsatz von Geräten, wie Schneebesen, elektrische Küchenmaschine oder Mixer erforderlich, wie z.B. bei der Herstellung von Mayonnaise oder Aioli. Das Endergebnis nennt man Emulsion.
Wasserbad
In einem Wasserbad werden Speisen erhitzt – nicht gekocht – die keiner hohen Temperatur ausgesetzt werden dürfen, wie zum Beispiel Eier- und Cremespeisen, Saucen und Kuvertüren. Gerade Eierspeisen und Saucen werden im Wasserbad nicht nur erwärmt, sondern durch ständiges Aufschlagen mit einem großen Schneebesen erhalten sie Volumen und eine cremig-fluffige Konsistenz.
Für das Wasserbad wird ein größerer Topf mit kochendem Wasser gefüllt und auf den Herd gestellt. Dort hinein kommt ein kleiner Topf – am besten mit rundem Boden -, in den die zu erwärmenden Zutaten gegeben werden. In den größeren Topf sollte genügend, aber nicht zu viel Wasser gefüllt werden. Das kochende Wasser darf nur simmern und nicht aufsprudeln und in den kleinen Topf hinein schwappen, da sonst die Zutaten verwässern.

Die 6 Geschmacksrichtungen
Im Rahmen einer gesunden Ernährung dürfen wir auch die sechs für die Zunge wahrnehmbaren Geschmacks- richtungen (süß-sauer-salzig-scharf-bitter-herb) nicht vernachlässigen. Sie beeinflussen die Verdauung ebenso wie den Stoffwechsel. Darüber hinaus steuern sie auch unsere Sinne und nehmen Einfluss auf unsere Gefühle.

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