Fachbegriffe
Sauteuse
Diese nicht zu flache Kasserolle – am besten aus Kupfer – ist perfekt zum Aufschlagen von Saucen. Auch für wenig Sauce muss die Sauteuse eine möglichst große Grundfläche haben. Auf großer Fläche kann schneller reduziert werden, und Saucen können mit dem Schneebesen entsprechend bearbeitet werden.
Plattieren
Diese Methode wird auch Flachklopfen genannt. Das Bindegewebe von Fleisch hat die Eigenschaft, sich beim Erhitzen zu verkürzen. Beim Braten führt dies zum Austritt des Fleischsaftes aus den Fasern, die Stücke wölben sich. Durch Plattieren von geschnittenen Fleischteilen werden die Fleischfasern gestaucht und das darum befindliche Bindegewebe zerrissen. Plattiertes Fleisch bleibt nach dem Braten saftiger.
Die Fleischteile werden einzeln, zwischen zwei Lagen Klarsichtfolie, mit Hilfe eines Fleischklopfers (auch Plattiereisen genannt) plattiert.
Plattiereisen
Mit diesem Küchenwerkzeug, auch Fleischklopfer genannt, werden geschnittene Fleischstücke flachgeklopft (auch plattieren genannt). Dadurch werden die Fleischfasern gestaucht und das darum befindliche Bindegewebe zerrissen. Die Fleischstücke bleiben nach dem Flachklopfen saftiger.
Köcheln
Dabei handelt es sich um eine Garmethode, bei der die Flüssigkeit nur schwach brodeln darf. Klöße z.B. dürfen nur köcheln, bei sprudelndem Kochen würden sie innerhalb kürzester Zeit zerfallen.
Gerinnen
Sobald eine Flüssigkeit gerinnt, bildet sie Klümpchen oder Flocken. Meist wird sie auch dickflüssig, klumpt oder stockt. Alle Milchprodukte bekommen nach der Gerinnung einen säuerlichen Geschmack.

Neueste Kommentare