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Fachbegriffe

ist der Fachausdruck für in feine Streifen geschnittenes Gemüse, dass in einer Sauce, Suppe, Fisch- und Fleischspeise oder als Gemüsebett ihre Verwendung findet. Es wird meist vorher blanchiert. Im Rohzustand dient es eher dekorativen Zwecken.

Diese Technik wird Jean Julien, einem Küchenchef aus dem 18. Jahrhundert, zugeschrieben. 

Auch Garziehen genannt. Dies ist eine sanfte und schonende Garmethode in heißem, jedoch nicht kochendem Wasser bei 75° bis 95° Grad. Sie wird meist bei Eierspeisen, Gemüse, Innereien, Fisch, Geflügel und zartem Fleisch angewendet.

Teigformen wie z.B. Pasteten, Torteletts oder Mürbeteigtortenböden ohne Füllung backen. Dabei wird auf den rohen Teig ein Backpapier gelegt und dieses Papier mit trockenen Linsen oder ähnlichem beschwert. Die Teigformen werden später gefüllt.

Diese Technik wendet man an, damit der Rand aufgeht, jedoch der Boden flach bleibt.

Mit dieser Methode kannst du eine Garprobe z.B. bei Kuchen vornehmen: Nach der vorgeschriebenen Garzeit stichst du einen Holzstab tief in den gebackenen Teig. Befinden sich beim Herausziehen noch Teigreste an dem Holzstab, muss die Back- bzw. Garzeit verlängert werden. Diese Probe nach fünf Minuten wiederholen. 

Diese französische Bezeichnung steht für schnelles Braten bei hoher Temperatur. Hierbei wird das geschnittene bzw. zerkleinerte Gargut (Geschnetzeltes, Fisch, Gemüse, Pilze) oder frische Gewürzblätter (z.B. Salbei) bei 160 bis 240°C offen durch fortwährendes Schwenken der Sauteuse – mit Fett aber ohne Flüssigkeit – gewendet. Es ist wichtig, das alles nebeneinander liegt, sodass das Gargut rasch die Hitze aufnehmen kann. 

Diese Garmethode bezeichnet das Garen und gleichzeitige Festwerden von flüssiger Masse aus Eiern, wie bei Rühreiern, Omelettes oder kleinen Aufläufen. Das Stocken kann mit etwas Fett in der Pfanne oder dem Topf erfolgen oder bei etwa 120° C in Förmchen, z.B. im Wasserbad.

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