Kalb

Kalbsfrikasse

Kalbsfrikasse

Ein großes Fest steht an, und du erwartest viele Gäste. Doch wer hat schon Lust, an solch schönen Tagen nur in der Küche zu stehen. Dieses Kalbsfrikassee kannst du wunderbar im Voraus kochen. Denn aufgewärmt entfaltet es sogar noch mehr Aroma. Deine Gäste werden erstaunt sein, wie schnell so ein Festmenü auf dem Tisch steht.

Kalbsgulasch mit dicken Bohnen

Kalbsgulasch mit dicken Bohnen

Die Familie wünscht sich ein „richtiges“ Essen, und zwar möglichst schnell? Leider gibt dein Kühlschrank nicht allzu viel her? Dann ist Improvisation gefragt, und du brauchst ein Rezept, das sich ohne große Vorbereitung realisieren lässt. Dieses wird alle zufriedenstellen – auch wegen des köstlichen Dufts, der bald durchs Haus zieht.

Kalbsgulasch-mit-Bier-und-Äpfeln

Kalbsgulasch mit Bier & Apfel

Dieses Kalbsgulasch mit Bier und Äpfeln serviere gerne im Spätsommer zur Erntezeit. Denn das Kalbfleisch ist mager, die Äpfel fruchtig, und – im Bier geköchelt – bekommt das ganze Gericht einen kräftigen und leicht herb-süßen Geschmack. Auch wer nicht so gerne Bier trinkt, wird dieses Gericht lieben.

Spargel-in-Rucolaöl-mit-Schnitzel

Spargel in Rucolaöl mit Schnitzel

Im Sommer koche ich gerne Gerichte, die so reichhaltig sind, dass ich auf eine kohlehydrathaltige Beilage verzichten kann. Dieses Rezept kannst du bestens vorbereiten und schnell auf den Tisch bringen. Wenn du zum Beispiel vom Sport oder von der Arbeit kommst. Voilà eine gehaltvolle und doch kalorienarme Mahlzeit!

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Ossobuco italienische Art

Ossobuco ist ein traditionelles ital. Schmorgericht, das in der Regel mit Kalbsbeinscheiben zubereitet wird. Ich koche das gerne, wenn sich wieder viele Gäste angemeldet haben. Es ist wirklich sehr einfach zuzubereiten und gart langsam im Backofen vor sich hin. Also perfekt für ein gemütliches unkomplizierten Essen.

Ossombucco-rheinische-Art

Kalbshaxen Großmutters Art

Meine Mutter kochte dieses Gericht immer samstags vor. Dann duftete es im Haus so köstlich, dass wir Kinder uns nur schwer zurückhalten konnten um nicht etwas davon zu stibitzen. Wir baten und bettelten und manchmal hatte meine Mutter tatsächlich ein Einsehen: Dann servierte sie uns die Haxen sonntags zum Frühstück.

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